Erfolgsgewohnheit Selbstdisziplin – darum ist sie für deinen Erfolg essenziell!

23 Mai Gordian Hense

Erfolgsgewohnheit Selbstdisziplin – darum ist sie für deinen Erfolg essenziell!

Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie manche Menschen es schaffen, scheinbar unbegrenzt Energie freizusetzen und von aussen betrachtet nie einen schlechten Tag haben, an dem sie unmotiviert oder sogar unproduktiv sind? Alle Menschen haben hin und wieder Tage, an denen sie keine Lust haben, sich an ihren Laptop zu setzen und etwas für ihre grossen Ziele zu tun. Die Arbeit erscheint mühselig, die Erfolge lassen auf sich warten und der Sinn steht einem viel mehr nach Spass und Freizeit. Das ist auch bei erfolgreichen Menschen nicht anders. Doch die Eigenschaft, die diese Menschen auszeichnet, ist die Selbstdisziplin! Selbstdisziplin ist das A und O für ein erfolgreiches Leben und kann von jedem erlernt werden. Das weiss auch Grigori Kalinski, der selbst lange Zeit hart an sich gearbeitet hat, um sich diese Eigenschaft anzueignen.

Was bedeutet Selbstdisziplin?

Um dir eine gute Selbstdisziplin aufbauen zu können, musst du natürlich erst einmal wissen, was Selbstdisziplin überhaupt ist. Der Begriff Selbstdisziplin beschreibt die Fähigkeiten eines Menschen, anfallenden Aufgaben und Tätigkeiten auch dann nachzugehen, wenn sämtliche Ablenken drumherum verlockender und erstrebenswerter erscheinen, als die Aufgabe selbst. Es geht also darum, sich selbst zu motivieren und auch in schwierigen bzw. frustrierenden Phasen des Lebens stets am Ball zu bleiben und kontinuierlich weiterzuarbeiten. Der Vorteil der Selbstdisziplin besteht darin, dass deine Produktivität nicht mehr von äusseren, sondern von inneren Umständen abhängt. Du allein entscheidest, was du an einem Tag schaffst und welche Aufgaben irrelevant sind – daran ändern weder das schlechte Wetter noch aufsteigende Müdigkeit noch andere Dinge etwas. Das, was du dir vorgenommen hast, das erledigst du auch!

Warum sind manche Menschen disziplinierter als andere?

Die Gründe dafür, warum manche Menschen scheinbar alles erreichen, was sie sich vorgenommen haben, während andere nicht gegen ihren inneren Schweinehund ankommen, liegen meist im Unterbewusstsein verborgen. Kommst du einfach nicht in die Umsetzung, so verbirgt sich dahinter in aller Regel Angst. Angst zu versagen, Angst vor Ablehnung, Zukunftsängste, einhergehend mit schlechten Erfahrungen und einem geringen Selbstvertrauen. Menschen, die als Kinder bereits gelernt haben, dass ihre Leistungen nie ausreichend sind oder sie sich nie ausprobieren durften, haben überhaupt keine Chance, die Erfahrung zu machen, dass sie etwas bewirken können.

Dahingegen haben Menschen, die über eine ausgezeichnete Selbstdisziplin verfügen, gelernt, dass es sich lohnt, sich seinen Ängsten zu stellen und dass sie am Ende des Weges für ihre Mühen belohnt werden. Sie sehen die Angst daher mit anderen Augen und nutzen sie als Anstoss, um die bevorstehenden Herausforderungen mit mehr Energie bewältigen zu können. Für den Aufbau einer guten Selbstdisziplin ist die Arbeit an deinen Gefühlen sowie auch das Auflösen der negativen Glaubenssätze unerlässlich. Es gilt, klein anzufangen und die falschen Glaubenssätze auf diese Weise aufzubrechen und neue, positive Erfahrungen zu sammeln.

Ich prokrastiniere für mein Leben gerne! Kann ich diese Gewohnheit verändern und disziplinierter werden?

Auch, wenn es sich für dich in diesem Moment vielleicht nicht so anfühlen mag: Prokrastination lässt sich überwinden und sogar gänzlich aus deinem Leben verbannen. Allerdings musst du dir bewusst sein, dass es sich hierbei um einen Prozess handelt und du – gerade in der Anfangsphase – auch immer wieder mit Rückschlägen konfrontiert werden wirst, sodass du in alte Verhaltensmuster fällst. Verurteile dich nicht dafür, wenn du zwischendurch immer mal wieder einen Tag hast, an dem du es nicht schaffst, genügend Selbstdisziplin aufzubringen. Mache auch nicht den Fehler und halse dir aufgrund deines ‚Versagens‘ – was kein Versagen ist, da dies, wie gesagt, ein ganz normaler Bestandteil des Prozesses ist! – am nächsten Tag noch mehr Arbeit auf, um an deinem Zeitplan festhalten zu können. Nimm so gut es geht den Druck raus und mache am nächsten Tag da weiter, wo du aufgehört hast und höre auf, wenn du das normale Tagespensum erreicht hast.

Einfache Übungen ohne Mehraufwand für deinen Alltag!

Es gibt ein paar kleine psychologische Tricks, wie du den Drang zur Prokrastination in kleinen Schritten überwinden kannst. Diese Übungen lassen sich ganz leicht in den Alltag einbauen und erfordern keinen Mehraufwand deinerseits. In erster Linie ist es wichtig, dass du Erfolge sammelst, um so dein Selbstvertrauen zu stärken. Lerne daher, deinen Fokus ganz bewusst auf die positiven Dinge zu lenken und nimm sie bewusst wahr. Sei dankbar für jeden kleinen Fortschritt, den du machst und freue dich darüber. Du hast es nach Wochen endlich geschafft, deine Wohnung auf Vordermann zu bringen? Glückwunsch! Freue dich darüber und belohne dich mit etwas, das dir guttut. Du kannst dich sogar darüber freuen, wenn du dir nach langer Zeit mal wieder etwas Gutes tust, denn du setzt klare Prioritäten und förderst deine Gesundheit – auch das ist ein Erfolg.

Hier sind wir auch schon bei der nächsten Übung angelangt: Lerne, deine Aufgaben zu priorisieren und zur ein oder anderen Aufgabe ganz bewusst ‚Nein!‘ zu sagen. Nicht jede Aufgabe muss sofort erledigt werden und manchmal ist es wichtiger, dass du Selfcare betreibst, als überhaupt irgendeiner Arbeit nachzugehen. Schreibe daher alle anstehenden Aufgaben für den Tag auf einen Zettel und notiere dir die ungefähre Zeit, die du für die Erledigung der jeweiligen Aufgabe benötigen wirst. Stellst du fest, dass dein Tag überladen ist, dann überlege dir, welche Aufgaben im Moment eigentlich nicht relevant sind, sprich: Welche Aufgaben kannst du auch ein anderes Mal erledigen, ohne, dass sich wirklich negative Konsequenzen ergeben? Vielleicht ist es sogar möglich, dass du mehrere Aufgaben kombinierst und so Zeit sparen kannst. Je kürzer deine To-Do-Liste ausfällt, desto leichter wird es für dich, in die Umsetzung zu kommen.

Fazit

Selbstdisziplin ist keine Eigenschaft, mit der ein Mensch geboren wird. Vielmehr entsteht sie durch die Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens machen. Hast du in deiner Kindheit nicht die Chance gehabt, Selbstwirksamkeit erfahren zu dürfen, dann ist es niemals zu spät, um die Selbstwirksamkeit nachzulernen, dein Selbstbild zu verbessern, Erfolge zu sammeln und dadurch den inneren Schweinehund zu besiegen. Integriere einfache Übungen in deinen Tagesablauf, setze klare Prioritäten und halse dir nicht mehr auf, als du wirklich schaffen kannst. Vergiss darüber hinaus nie, dich auch um deine eigenen Bedürfnisse zu kümmern und für ausreichend Erholung zu sorgen.

Über den Autor:

Grigori Kalinski gilt im deutschsprachigen Raum als führender Coach im Bereich des Amazon Kindle Publishings. Ungeachtet seines jungen Alters ist er seit einigen Jahren gern gesehener Gast in Talkshows und auf Seminaren. Seine Vision von einem besseren Leben führte ihn nach seinem abgebrochenen Studium auf den Amazon-Kindle-Markt. Mit geringem Aufwand konnte er bereits nach wenigen Wochen ein hohes passives Einkommen generieren. Heute gibt der Amazon-Kindle-Experte in Online-Seminaren und Einzel-Strategie-Gesprächen anderen Menschen sein wertvollstes Wissen an die Hand.

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