Erfolgsgewohnheit Schlaf – alles was du wissen musst, um für einen erholsamen Schlaf zu sorgen!

13 Jun Gordian Hense

Erfolgsgewohnheit Schlaf – alles was du wissen musst, um für einen erholsamen Schlaf zu sorgen!

Jeder Mensch hat sich im Laufe seines Lebens Gewohnheiten angeeignet. Einige davon sind für das Leben sehr förderlich, andere wiederum hindern uns daran, unser volles Potenzial entfalten zu können. Gewohnheiten können unser Leben unglaublich bereichern. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn du dir ganz gezielt Gewohnheiten aneignest, die dir auf dem Weg zu deinem Erfolg nützlich sein können. Im heutigen Beitrag dreht sich alles um die Erfolgsgewohnheit Schlaf – denn beim Schlafen kannst du einiges falsch machen, dabei ist gerade diese lange Phase der Regeneration unglaublich wichtig, um auch auf Dauer produktiv an seinen Zielen arbeiten zu können.

Welche Vorteile bringt ein erholsamer Schlaf mit sich?

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, damit sich sowohl Körper als auch Psyche regenerieren können. Ermöglichst du deinem Körper zu kurze oder zu seltene Ruhephasen, so wirst du dich nicht mehr konzentrieren können. Infolgedessen bist du gestresst, innerlich unruhig und benötigst viel mehr Zeit für die zu erledigenden Aufgaben. Im schlimmsten Fall bist du sogar so erschöpft, dass du überhaupt nicht mehr dazu in der Lage bist zu arbeiten und sich dadurch ein Teufelskreis ergibt. Du bist frustriert und unzufrieden, setzt dich daher immer mehr unter Druck und kommst so erst recht nicht mehr auf die Beine.

Stellst du fest, dass deine Konzentration nachlässt, du aber insgesamt fit und produktiv bist, so genügen ein paar kleine Pausen über den Tag verteilt, um deine Produktivität aufrechtzuerhalten. Fühlst du dich hingegen schon am frühen Morgen nach dem Aufwachen erschöpft und wie gerädert, so solltest du deine Schlafgewohnheiten hinterfragen und verändern. Natürlich können die Ursachen hierfür auch körperlich bedingt sein, wenn du bspw. (unwissend) an Schlafapnoe – also Atemaussetzern – leidest, doch in den meisten Fällen sind wir selbst dafür verantwortlich, dass unser Schlaf von minderer Qualität ist.

Woran erkennt man einen erholsamen Schlaf?

Erholsamen Schlaf erkennst du daran, dass du morgens frisch und gut gelaunt aufwachst und keine Schwierigkeiten damit hast, aufzustehen und den Tag zu beginnen. Hast du hingegen nach dem Aufwachen das Bedürfnis weiterzuschlafen und kommst nur sehr schwer aus dem Bett, so solltest du die Qualität deines Schlafes hinterfragen. Besonders dann, wenn du ein paar Minuten oder sogar einigen Stunden nach dem Aufstehen noch immer müde bist, dann solltest du Ursachenforschung betreiben. Bist du erholt und ausgeschlafen, dann fällt es dir leicht, dich zu konzentrieren und den anstehenden Tag zu bewältigen. Du bist voller Energie und kannst deine To-Do-Liste ohne Probleme abarbeiten.

Werde aktiv und verändere ein paar simple Gewohnheiten, um für einen besseren Schlaf zu sorgen!

Du weisst nun, woran du einen erholsamen Schlaf erkennst. Diese Erkenntnis alleine bringt dich jedoch nicht weiter, denn davon steigt deine Schlafqualität natürlich nicht automatisch an. Daher findest du hier ein paar Tipps, wie du für einen erholsamen Schlaf sorgen kannst.

  1. Der Gewöhnungseffekt

Viele Menschen begehen den Fehler, dass sie unter der Woche immer zur selben Zeit aufstehen, im Urlaub oder am Wochenende jedoch andere Zeiten wählen. Das kann den ganzen Organismus durcheinanderbringen, sodass du abends ewig nicht einschlafen kannst und morgens – obwohl du ausschlafen kannst – unendlich müde bist. Gewöhne dir daher an, ab sofort jeden Tag zur selben Uhrzeit aufzustehen – egal, ob du frei hast oder nicht. Ausserdem solltest du immer direkt nach dem Weckerklingeln aufstehen, damit dein Gehirn den Weckton auch wirklich dem Start in den Tag verknüpfen kann. Des Weiteren solltest du dich in Zukunft nur noch ins Bett legen, wenn du auch wirklich schlafen möchtest. Schaust du im Bett Videos an, isst eine Pizza oder liest du ein Buch, so kann sich dein Gehirn nicht ausreichend auf den Schlaf einstellen. Kannst du nicht einschlafen, dann stehe wieder auf, beschäftige dich ein wenig und versuche es später erneut.

  1. Sorge für Entspannung

Nach einem anstrengenden und stressigen Tag benötigt der Körper und auch dein Geist einige Zeit, um abschalten zu können. Unterstütze diesen Vorgang, indem du vor dem Schlafengehen meditierst oder anderweitig für Entspannung sorgst. Auf diese Weise kannst du den Einschlafprozess erleichtern und wirst ruhiger und besser schlafen.

  1. Die richtige Umgebung

Obwohl du schläfst, nimmt dein Körper deine Umgebung weiterhin wahr. Das bedeutet, dass du viele Geräusche zwar nicht bewusst mitbekommst während du schläfst und davon auch nicht wach wirst, doch dein Unterbewusstsein registriert den ‚Lärm‘ und reagiert gestresst darauf. So ist es kein Wunder, wenn du dich morgens erschöpft fühlst und gar nicht auf den Gedanken kommst, dass du in der Nacht grossem Stress ausgesetzt warst. Hier können Ohrstöpsel Abhilfe schaffen – keine Sorge, das regelmäßige Tragen von Ohrstöpseln ist nicht gesundheitsschädlich. Achte ausserdem darauf, dass du in völliger Dunkelheit schläfst und die Temperatur im Idealfall bei etwa 18°C liegt.

  1. Beachte die Schlafphasen

Obwohl es Menschen gibt, die felsenfest behaupten, dass sie nachts nicht aufwachen, kannst du dir sicher sein: Jeder Mensch wird nachts mehrfach wach – die meisten bekommen davon nur nichts mit. Erholsamer Schlaf besteht aus mehreren aneinandergereihten Schlafzyklen, die sich jeweils in vier Phasen unterteilen lassen: Einschlafen, Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Nach der letzten Phase, also dem REM-Schlaf, wird jeder Mensch kurz wach, bevor es mit der Einschlafphase in die nächste Runde geht. Ein kompletter Zyklus mit allen Phasen dauert etwa 90 Minuten. Achte in Zukunft, wenn du deinen Wecker stellst, darauf, dass du deine Schlafenszeit so planst, dass du am Ende eines Schlafzyklus wach wirst. Idealerweise schläfst du 7,5 Stunden. Schläfst du bspw. nur 7 Stunden, so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass du mitten in der Tief- oder REM-Schlafphase erwachst. Sollte dies der Fall sein, so wirst du dich sehr müde fühlen und kaum aus dem Bett kommen.

Fazit

Ein schlechter Schlaf bleibt oftmals lange Zeit unbemerkt, denn viele Menschen vertreten die Ansicht, dass erholsamer Schlaf lediglich bedeutet, nachts durchzuschlafen. Nur, weil du nachts nicht bewusst wach wirst, bedeutet das noch lange nicht, dass dein Schlaf von besonders hoher Qualität ist. Ändere daher ein paar Gewohnheiten in deinem Alltag und sorge aktiv und gezielt für ideale Bedingungen für einen erholsamen Schlaf. Kann sich dein Körper nicht ausreichend regenerieren, so wirst du dich erschöpft fühlen und deine Leistungsfähigkeit nimmt immer weiter ab, bis du dich im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr aufraffen kannst, etwas zu tun.

Über den Autor:

Grigori Kalinski gilt im deutschsprachigen Raum als führender Coach im Bereich des Amazon Kindle Publishings. Ungeachtet seines jungen Alters ist er seit einigen Jahren gern gesehener Gast in Talkshows und auf Seminaren. Seine Vision von einem besseren Leben führte ihn nach seinem abgebrochenen Studium auf den Amazon-Kindle-Markt. Mit geringem Aufwand konnte er bereits nach wenigen Wochen ein hohes passives Einkommen generieren. Heute gibt der Amazon-Kindle-Experte in Online-Seminaren und Einzel-Strategie-Gesprächen anderen Menschen sein wertvollstes Wissen an die Hand.

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