Virtual Reality Collaboration – So bedient man seine Kunden heute!

27 Okt von Gordian Hense

Virtual Reality Collaboration – So bedient man seine Kunden heute!

Durch die aktuelle Lage verschärft sich der Präsenzkontakt mit Interessenten und Kunden. Besonders bei erklärungsbedürftigen, teuren und hochwertigen Produkten wird es immer schwieriger den persönlichen Kundenkontakt zu pflegen. Kunden vermeiden, soweit es geht, ausser Haus zu gehen. Während Software, Internet und andere virtuelle Produkte über Online-Meetings oder – Konferenzen gezeigt und ausprobiert werden können, ist das bei physischen, komplexen, grossen Produkten fast unmöglich geworden. Obschon diese gerade der vor Ort Begutachtung durch Interessenten bedürfen.


Präsentationen vor Ort werden zunehmend vermieden!

Der Gang in ein Autohaus zum Beispiel, um sich den neuen Luxuswagen anzusehen, wird zu einem Spiessrutenlauf bzw. einem Risiko für die potenziellen Kunden und deren Begleiter. Deshalb lassen sie es zunehmend und verschieben die Idee des Kaufes. Das Geschäft wird reduziert und Conversion, Umsätze und Gewinne schrumpfen. Bei allen grösseren Anschaffungen, wie Autos, Maschinen, Baumaschinen und anderen technisch komplexen Produkten möchte der Kunde zumindest eine Idee davon haben, was wo sitzt, wie es im realen Leben aussieht und funktioniert. Das kann man heute durch eine virtuelle Realität online möglich machen.


Unternehmen können ihren Kunden lange Reisen nicht zumuten

Unternehmen können von vielen Kunden keine langen Reisen erwarten. Messen und Events auf denen grosse Baumaschinen ausgestellt wurden und Kunden aus allen Ecken der Erde angereist kamen, gehören wohl in Zukunft der Vergangenheit an. Auch grosse Automessen werden deshalb wohl immer weniger stattfinden bzw. kaum Besucher haben. Hersteller können es sich nicht leisten Kunden so einem Risiko auszusetzen. Sowohl für das eigene Personal aus auch die Kunden wäre die Ansteckungsgefahr zu gross.

Virtual Network Sessions


Virtual Reality Collaboration ist der Ausweg


Virtual Network Sessions

Virtual Reality Collaboration ist der Ausweg. Je nachdem was Unternehmen ausgeben möchten, können sie in sogenannten Virtual Network Sessions an gemieteten, virtuellen Event-Räumen teilnehmen. Ihre Produkte dort in 3D dem ebenfalls online anwesenden Kunden präsentieren und in 3D erklären. Der Kunde kann die Produkte bedienen und von allen Seiten begutachten. So als wäre er vor Ort am physischen Produkt. Beide können dabei physisch sehr weit voneinander entfernt sein. Ein Kunde kann in Singapur an seinem Schreibtisch sitzen und der Verkäufer in Berlin in seinem Ledersessel. Die Benutzung ist online über das Internet sowohl über den Browser als auch mit 3D Brille inkl. Controller möglich.

Der Verkäufer kann in einem eigenen Audio-Kanal exklusive mit dem Kunden sprechen, kein anderer kann zuhören. Oder man bewegt sich in einen öffentlichen Raum, in dem man mit jedem reden und interagieren kann. Der Verkäufer und der Kunde haben einen Avatar. Man kann sich begegnen, die Produkte zeigen und erklären. Fast als wäre der Kunde und Verkäufer vor Ort auf einem Event oder einer Messe. Virtual Network Sessions sind vorgefertigte, virtuelle Umgebungen in denen Kunden und Verkäufer sich treffen können. Das System kann abonniert werden, so dass man, wann immer man will, sich 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr dort treffen kann. Das ermöglicht ganz neue Perspektiven der Kunden-Interaktion.

Innerhalb der Virtual Network Sessions kann auch Augmented Reality eingesetzt werden. So dass der Kunde z. B. an einem realen Produkt vor Ort geschult wird, während der Trainer an einem ganz anderen Ort sitzt, aber online dabei ist. Viele Prüfungsanstalten nutzen so z. B. diese Technik weit entfernte Schüler zu prüfen. Dabei werden die Realität und der virtuelle Raum vermischt. Das Risiko von Unfällen durch Fehlhandlungen wird auf null reduziert.

Vorteile

  • Keine langen Reise mehr
  • Kein Jetlag mehr
  • Keine Hotel-Aufenthalte mehr
  • Keine Ansteckungsgefahr
  • 24 Stunden / 365 Tage Verfügbarkeit
  • Rund um die Welt, an jedem Ort
  • Massiv geringere Kosten für Kunden und Hersteller
  • Gesundheitlich extrem sicher

Individualisierte Virtual Reality Umgebungen

Um grosse, exklusive Produkte, wie z. B. Baumaschinen, Luxus Yachten, teure Automobile virtuell präsentieren zu können, reichen Virtual Network Sessions nicht aus. Manch ein Hersteller wünscht sich eventuell auch einen markenkonformen, eigenen virtuellen Auftritt, in dem keine anderen Elemente zu sehen sind und die CI des Unternehmens eingehalten wird. Diese individualisierten Virtual Reality Umgebungen können komplett für den Hersteller angepasst werden. Sodass z. B. seine Bagger, Kräne, Maschinen, die Yacht oder der Sportwagen zu sehen, begehen und zu bedienen sind. Das benötigt natürlich eine individuelle Anpassung der Software. Liegt aber bei weitem unter dem Preis, die Unternehmen bisher für Präsentationen auf Messen ausgegeben haben.


Dank einer Partnerschaft können wir Ihnen beide Lösungen anbieten

Unser Partner entwickelt im Herzen Europas eigene Virtual Reality Collaboration Tools und stellt sie über Server zur Verfügung. Das Unternehmen kann auf grosse Referenz-Projekte namhafter Unternehmen verweisen. Der Andrang und die Anfragen sind gross. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie weitere Informationen benötigen oder ein Gespräch dazu führen möchten. Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon oder unserem Kontaktformular.

 

ByGordian Hense

Gordian Hense ist CEO der GHC GmbH, Founder, Chief Business Development Officer (CBDO) und Head of All. Er beschäftigt sich seit 1992 mit E-Commerce, Online-Marketing, IT und Business Projekten. Langjährige Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Positionen runden das Profil ab. Nach Ausflügen in die Automobilbranche (International Sales) und Chemie (Corporate Controlling) gründete er zuerst in München sein erstes Unternehmen, wechselte dann in die Schweiz und gründete dort sein zweites Unternehmen, die GHC GmbH. Er schreibt für diverse Blogs und ist Journalist sowie Mitglied im Verband Europäischer Fachjournalisten und RSF Reporters without Borders. Gordian Hense hat sein Studium zum Wirtschaftsingenieur (FH) an der Fachhochschule München 1987, mit Diplom, im Marketing abgeschlossen. Darüber hinaus verfügt er über mehrere Abschlüsse in anderen Professionen.

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