5 Tipps für mehr Produktivität im Arbeitsalltag

22 Jun Gordian Hense

5 Tipps für mehr Produktivität im Arbeitsalltag

Prokrastination und mangelnde Motivation sind bei vielen Menschen ein Thema. In aller Regel gehen diese beiden Dinge auch immer mit einer gehörigen Portion Frust einher, denn je mehr Zeit verstreicht, die du nicht dafür genutzt hast, um an deinen Zielen und Visionen zu arbeiten, desto härter verurteilst du dich selbst dafür. Der erfolgreiche Unternehmer Grigori Kalinski hat in seinem Coaching Programm immer wieder Schülerinnen und Schüler, die mit genau dieser Problematik zu kämpfen haben und hat es schon oft geschafft, die Unproduktivität mithilfe von ein paar kleinen Veränderungen im Alltag verschwinden zu lassen. Um welche Tipps es sich hierbei handelt, das möchte er dir in diesem Artikel gerne näher erläutern, sodass auch du von diesem Wissen profitieren kannst.

Tipp 1: Setze dir – für dich – realistische Ziele

Es ist wichtig, dass du deine Träume verfolgst und einen Weg in diese Richtung einschlägst. Allerdings kann es gut sein, dass dein Mindset im Moment noch nicht so gut ausgeprägt ist, dass du dein Big Picture tief in deinem Inneren auch wirklich für erreichbar hältst. Ist dies der Fall, so fällt dir das Loslaufen sehr schwer, denn du bist überzeugt davon, dass sich deine Mühe nicht lohnen wird. Hier ist es sinnvoll, deinen grossen Traum ein wenig in den Hintergrund zu rücken und dir stattdessen mehrere kleine Zwischenziele zu setzen, die dir in diesem Moment realistischer erscheinen. Lege deinen Hauptfokus auf das erste Zwischenziel und es wird dir leichter fallen, Energie dafür aufzuwenden. Hast du dieses erste Ziel erreicht, so kannst du dich auf das nächste Ziel konzentrieren und so Schritt für Schritt zu deinem Hauptziel voranschreiten.

Mache nicht den Fehler und setze dir für die Erreichung eines (Zwischen-)Ziels eine viel zu kurze Deadline, denn viele Menschen überschätzen ihr Fähigkeiten auf kurze Sicht und unterschätzen ihre Möglichkeiten auf lange Sicht. Wenn du dich gerade in einem Angestelltenverhältnis befindest und dein eigenes Unternehmen gründest, so ist es sehr unwahrscheinlich, dass du innerhalb von drei Monaten finanziell frei bist. Setzt du dir hingegen das Ziel, innerhalb der nächsten fünf oder gar zehn Jahre finanziell frei zu werden, so ist dies schon deutlich realistischer. Setze dir für das erste Jahr das Zwischenziel, monatlich 3.000 – 5.000 Euro zu verdienen und steigere die Zahl mit der Erreichung jedes Zwischenziels immer weiter, bis du schliesslich bei der finanziellen Freiheit angelangt bist.

Tipp 2: Wage häufiger auch mal einen Blick zurück

Oftmals legen wir unseren Fokus immer auf die Dinge, die wir nicht haben, die schlecht laufen und die uns unerreichbar erscheinen. Das wirkt sich negativ auf unsere Motivation aus, denn es kommt das Gefühl auf, dass all unsere Mühen zu nichts führen. Wirf daher immer wieder einen Blick zurück und schaue dir an, wie weit du bereits gekommen bist. Lenke deinen Fokus immer wieder auf deine Erfolge und belohne dich für deine Fortschritte, um für mehr Motivation zu sorgen und zu lernen, dass deine Mühen sich auszahlen!

Tipp 3: Warte nicht auf die Motivation, sondern erschaffe sie selbst

Gehörst du zu denjenigen, die die Ausrede ‚Ich fange am besten morgen an, da ich morgen bestimmt motivierter bin als heute‘ nutzen, um sich vor der Arbeit zu drücken? Dann lass dir gesagt sein: Morgen ist deine Motivation noch mehr im Keller! Je länger wir die Aufgaben vor uns herschieben, desto unwahrscheinlicher wird es, dass wir sie jemals in Angriff nehmen. Daher ist es wichtig, dass du dir in Zukunft angewöhnst, dich ungeachtet deiner Motivationslage an deinen Schreibtisch zu setzen und mit der Arbeit zu beginnen. Widme dich den unangenehmsten Aufgaben zuerst und du wirst sehen, dass es sogar richtig Spass machen kann, seine To-Do-Liste abzuarbeiten und einen Haken nach dem anderen zu setzen. In vielen Fällen empfinden wir die Arbeit auch gar nicht mehr als Belastung, wenn wir erst einmal angefangen haben und die Motivation kommt ganz von selbst. Höre daher nicht mehr auf deinen inneren Schweinehund, sondern triff bewusste Entscheidungen – spätestens in einem Jahr wirst du dankbar dafür sein, dass du heute endlich angefangen hast, denn ansonsten wärst du deinem Ziel noch keinen Schritt nähergekommen!

Tipp 4: Sorge für ausreichend Pausen

Jeder Mensch hat nur eine bestimmte Zeitspanne, in der er seine Konzentration aufrechterhalten kann. Danach schaltet das Gehirn automatisch ab und du beginnst, mit den Gedanken abzuschweifen oder immer mehr Flüchtigkeitsfehler in deine Arbeit einzubauen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du regelmäßige Pausen in deinen Arbeitsalltag integrierst, in denen sich dein Gehirn ein wenig erholen kann. Du wirst staunen, welch positiven Effekt alleine fünf Minuten Pause mit sich bringen können, wenn du die Pausen nutzt, um deine Augen zu schliessen und deine Aufmerksamkeit gezielt auf etwas Anderes lenkst.

Tipp 5: Umgib dich mit motivierenden Menschen

Manchmal schaffen wir es einfach nicht mehr aus eigener Kraft, uns zu motivieren und haben einen Durchhänger, aus dem wir selbst nicht mehr herauskommen. Hier hilft es enorm, wenn du dich in einem Umfeld befindest, das ähnliche Ziele verfolgt wie du selbst und das dich in solchen Phasen motivieren und mit seiner eigenen Energie mitziehen kann. Hast du Menschen in deinem Umfeld, die dich motivieren, dich auf deine bisherigen Erfolge aufmerksam machen und an die du dich bei grossen Herausforderungen wenden kannst, so kann dieser Umstand einen sehr grossen positiven Effekt auf deine Produktivität mit sich bringen. Hast du hingegen nur Menschen in deinem Umfeld, die nichts von der Thematik verstehen, so können die Gespräche ziemlich frustrierend sein und bringen nur in sehr seltenen Fällen wirklich einen Mehrwert für dich.

Fazit

Sich selbst dazu zu bewegen, mehr Produktivität an den Tag zu legen, ist kein Ding der Unmöglichkeit. Der wichtigste Punkt hierfür ist eine realistische Zielsetzung. Ausserdem ist es sinnvoll, sich die vergangenen Erfolge immer wieder vor Augen zu halten, besonders in Phasen, in denen du das Gefühl hast, dass du auf der Stelle trittst. Warte nicht auf deine Motivation, sondern erschaffe sie selbst, indem du einfach mit deiner Arbeit beginnst. Des Weiteren solltest du ausreichend Pausen zur Erholung integrieren und dir ein förderliches Umfeld suchen, das dich wirklich versteht und dich so mit seiner eigenen Motivation mitziehen kann. Ein Gespräch auf Augenhöhe, in dem du wirklich verstanden wirst, kann wahre Wunder wirken!

Über den Autor:

Grigori Kalinski gilt im deutschsprachigen Raum als führender Coach im Bereich des Amazon Kindle Publishings. Ungeachtet seines jungen Alters ist er seit einigen Jahren gern gesehener Gast in Talkshows und auf Seminaren. Seine Vision von einem besseren Leben führte ihn nach seinem abgebrochenen Studium auf den Amazon-Kindle-Markt. Mit geringem Aufwand konnte er bereits nach wenigen Wochen ein hohes passives Einkommen generieren. Heute gibt der Amazon-Kindle-Experte in Online-Seminaren und Einzel-Strategie-Gesprächen anderen Menschen sein wertvollstes Wissen an die Hand.

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